Einweihung des Diakoniehauses in Markt Einersheim

Architekt Martin Zeltner übergibt den Schlüssel an Dekan Huber
Bildrechte: Dekanat (Meist)

Bei strahlendem Sonnenschein wurde an Pfingsten das neues Diakoniehaus in Markt Einersheim von Dekan Ivo Huber und Diakon Peter Walter eingeweiht: Tagespflege und Diakoniestation wurden unter den Segen Gottes gestellt und ihrer Bestimmung übergeben.

Eröffnet wurde die Einweihung mit einem Festgottesdienst in der St. Matthäuskirche in Markt Einersheim. In seiner Predigt stellte Pfarrer Jochen Keßler-Rosa, Vorstand des Diakonischen Werkes Scheinfurt, fest, dass der Pfingstsonntag sich gut eigne für die Einweihung des neuen Diakoniehauses: Aus vorsichtigen, ja verzagten Anfängen erwächst etwas Neues, das Begeisterung entfacht.

Am neuen Diakoniehaus in die Nürnberger Straße fanden dann nach der Einweihung auch die Grußworte ihren Platz, musikalisch umrahmt vom Posaunenchor Markt Einersheim. Dekan Ivo Huber  beschrieb das Wagnis, dass der Zentrale Diakonieverein Markt Einersheim mit dem Projekt einging. Er danke der Marktgemeinde Markt Einersheim für die gute Zusammenarbeit und den großzügigen Zuschuss und dem Diakonischen Werk Schweinfurt für die kritische und konstruktive Begleitung. Als weitere Unterstützer des Projekts nannte er die Glücksspirale, die Landeskirche, den Landkreis Kitzingen, die Firma Knauf und viele Einzelspenderinnen und -spender. Sein besonderer Dank galt dem Diakonieverein, der bereit war, sich von einem reinen Unterstützungsverein in einen Trägerverein zu wandeln, und darüber hinaus seine gesamten Rücklagen einbrachte. Der Dank stand auch in den folgenden Grußworten im Vordergrund.

Im Anschluss an die Einweihung nutzten zahlreiche Besucher die Möglichkeit, die Tagespflege mit ihren Aufenthalts- und Ruheräumen und die Diakoniestation zu besichtigen. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ergab sich noch manches Gespräch.